Wien authentisch erleben

Schönbrunn kennt jeder. Aber das echte Wien beginnt dort, wo die Touristenbusse abbiegen. Wir zeigen dir, wie man Wien so erlebt wie die Wiener selbst.

Wien authentisch erleben

Schönbrunn kennt jeder. Aber das echte Wien beginnt dort, wo die Touristenbusse abbiegen. Wir zeigen dir, wie man Wien so erlebt wie die Wiener selbst.

Warum Wien mehr ist als Schönbrunn und Sachertorte

Wien ist eine der meistbesuchten Städte Europas. Und trotzdem kennen die meisten Besucher:innen nur eine Version davon: Schönbrunn, Stephansdom, Sachertorte, Fiaker. Das ist nicht falsch. Aber es ist nicht das ganze Wien.

 

Das echte Wien lebt in den Grätzel, in den Kaffeehäusern, in den Märkten, in Orten, die nicht auf jeder Tourismuskarte stehen, aber genau deshalb unvergesslich sind.

 

Wer Wien wirklich erleben will, braucht keine Hop-on-Hop-off-Tour. Man braucht Zeit, Neugier und die Bereitschaft, vom bekannten Weg abzubiegen. Dieser Guide zeigt, wie das geht.

Weitere Inspirationen: die besten Cafés in Wien und alles über Wiener Kaffeehauskultur

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Wien der Grätzel

Jeder Wiener Bezirk hat seinen eigenen Charakter. Der 4. Bezirk mit der Schleifmühlgasse und dem Naschmarkt. Der 7. mit seinen Galerien und Vintage-Shops. Der 2. mit dem Augarten und dem Karmelitermarkt. Hier lebt Wien, wie es wirklich ist.

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Wien der Begegnungen

Wien ist keine Stadt, die man von außen betrachtet. Man muss sich hineinsetzen. In ein Kaffeehaus, auf eine Parkbank, an einen Marktstand. Erst dann zeigt Wien sein wahres Gesicht: warmherzig, ein bisserl eigensinnig, immer überraschend.

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Wien der Mehlspeisen

Sachertorte aus der Hotelküche ist nicht das Gleiche wie Sachertorte von der Vollpension, alle haben do so ein bisserl ihr eigenes Rezept entwickelt. Der Unterschied ist nicht nur geschmacklich. Er ist auch eine Geschichte.

Die Wiener Kaffeehauskultur ist seit 2011 UNESCO-Weltkulturerbe. Wer Wien authentisch erleben will, kommt daran nicht vorbei. Und wer das Kaffeehaus als lebendigen Ort erleben will statt als museale Kulisse, besucht uns in der Vollpension.

Meaningful Travel: Wien mit Sinn erleben

Reisen verändert sich. Immer mehr Menschen suchen nicht nur Sehenswürdigkeiten, sondern Erlebnisse mit Bedeutung. Orte, die etwas bewegen. Begegnungen, die im Gedächtnis bleiben. Reisen, das einen Unterschied macht. Das nennt sich Meaningful Travel und Wien ist dafür eine der besten Städte Europas.

 

Nicht wegen Schönbrunn. Sondern wegen Orten wie der Vollpension.

Vollpension: das Paradebeispiel für Meaningful Travel in Wien

Wir sind ein Generationencafé und Social Business im Herzen Wiens. Bei uns backen und servieren Omas und Opas ihre selbstgemachten Mehlspeisen, die direkt vor den Augen der Gäste gebacken werden. Jeder Besuch bei uns ist ein echter Beitrag zur lokalen Gemeinschaft, kein Charity-Akt, sondern ein Erlebnis, das sowohl für Gäste als auch für unsere Mitarbeiter:innen Bedeutung hat.

 

Das ist Authentic Local Culture. Das ist Modern Viennese Experience. Das ist der Ort, an dem Wiener Kaffeehauskultur auf Social Innovation trifft.

Für alle, die Wien anders erleben möchten: Wien abseits der Touristenpfade.

“Ein Besuch bei uns ist kein Charity-Akt. Es ist einfach der schönste Weg, einen Kaffee zu trinken und dabei etwas Gutes zu tun.”

Lokale Betriebe

Wer in Wien isst und trinkt, sollte lokale unabhängige Betriebe bevorzugen. Jeder Besuch in einem Grätzel-Café oder einem Marktstand stärkt direkt die Wiener Gemeinschaft.

Echte Begegnungen

Meaningful Travel bedeutet, mit Menschen in Kontakt zu kommen, nicht nur an ihnen vorbeizulaufen. In der Vollpension sitzen Gäste aus aller Welt neben Wiener:innen, jung neben alt. Das passiert nicht zufällig. Das ist Absicht.

Langsamer reisen

Wer Wien in zwei Tagen abarbeitet, sieht Wien nicht. Wer drei Tage in einem Grätzel verbringt, kennt Wien. Der Unterschied liegt nicht in den Kilometern, sondern in der Haltung.

Senior-Mitarbeiterin Frau Marianne serviert im Generationencafé Vollpension in Wien
Gemütliche Vintage-Ecke mit Samtsofa in der Vollpension Schleifmühlgasse
Gäste genießen Kuchen und Kaffee im sonnigen Gastgarten in Omas öffentlichem Wohnzimmer in der Vollpension Schleifmühlgasse

Die besten versteckten Orte Wiens

Von 1683 bis heute

Wien hat Weltklasse-Sehenswürdigkeiten. Aber die besten Orte der Stadt stehen auf keiner Standardliste. Hier sind die Empfehlungen für alle, die Wien abseits der ausgetretenen Pfade entdecken wollen. Welche Cafés in Wien sich wirklich lohnen zeigt unser großer Wien-Café-Guide.

Vollpension Johannesgasse: Hidden Gem neben der Oper

Direkt zwischen Wiener Staatsoper und Stephansdom, aber ohne Touristenschlange: unser Generationencafé in der Johannesgasse. Hier backen Omas und Opas täglich frische Mehlspeisen. Das ist der Ort, an dem Wiener Kaffeehauskultur lebt und nicht nur ausgestellt wird. Wer diesen Ort kennt, kennt Wien.

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Schleifmühlgasse im 4. Bezirk

Die Schleifmühlgasse ist eine der lebendigsten Straßen Wiens, die kaum jemand kennt. Galerien, unabhängige Geschäfte, die Vollpension Original und am Ende der Naschmarkt. Ein perfekter Vormittag für alle, die Wien wie ein Local erleben wollen.

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Karmelitermarkt im 2. Bezirk

Während der Naschmarkt längst zum Touristenziel geworden ist, ist der Karmelitermarkt noch echtes Wiener Alltagsleben. Frische Produkte, lokale Händler, Stammkunden. Samstag Vormittag ist die beste Zeit.

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Augarten im 2. Bezirk

Der Augarten ist Wiens zweitgrößter Barockpark und gehört den Wiener:innen. Kaum Touristenbusse, dafür Einheimische beim täglichen Morgenlauf, Familien beim Picknicken, Spaziergänger ohne Eile. Genau das, was Authentic Local Culture bedeutet.

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Café Sperl im 6. Bezirk

Das Café Sperl ist seit 1880 nahezu unverändert. Billardtische, Zeitungen auf Stöcken, Stammgäste. Ein Kaffeehaus, das einfach immer da war und immer da sein wird.

4,8★auf TripAdvisor
2Standorte in Wien
60+Omas und Opas arbeiten bei uns
2011UNESCO Weltkulturerbe Kaffeehauskultur

Wien wie ein Local: Tipps von Einheimischen

Was machen Wiener:innen an einem freien Samstag? Sie gehen nicht nach Schönbrunn. Sie gehen auf den Markt, in ein Kaffeehaus, durch den Park. Sie treffen Freunde im Grätzel-Lokal. Sie nehmen sich Zeit. Hier sind die Tipps, die kein Reiseführer schreibt.

Frühstück

Ausgiebig und ohne Eile. Das beste Frühstück der Stadt gibt es nicht im Hotel-Buffet, sondern in einem Grätzel-Café mit hausgemachten Mehlspeisen nach Familienrezepten und Kaffee wie er sein soll.

Markt

Samstag Vormittag am Karmelitermarkt oder am Brunnenmarkt im 16. Bezirk: das ist Wien ohne Filter. Frische Produkte, Stammkunden, das Gespräch mit dem Händler inbegriffen.

Spazieren

Wien ist eine Flaneurstadt. Die schönsten Spaziergänge führen durch den 4., 6. und 7. Bezirk. Einfach gehen, schauen, entdecken.

Kaffeehaus

Ein Kaffeehaus ist kein Café. Man kommt, setzt sich, liest, denkt, redet. Der Kaffee ist der Anlass, nicht das Ziel. Das ist die Wiener Art. Wer das zum ersten Mal so erleben will, kommt zu uns in die Vollpension.

Alle Wiener Kaffeebegriffe im Lexikon.

Wien mit Kindern und der ganzen Familie

Wien ist eine der kinderfreundlichsten Städte Europas. Parks, Museen und Kaffeehäuser sind hier nicht nur für Erwachsene gemacht. Und nirgendwo fühlen sich Familien so willkommen wie in einem echten Wiener Generationencafé.

 

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Vollpension für die ganze Familie

Die Vollpension ist für Groß und Klein. Frische Buchteln, Sachertorte, Apfelstrudel. Alles hausgemacht, alles mit Liebe. Das ist kein Café, das Kinder toleriert. Das ist ein Ort, der Familien wirklich willkommen heißt.

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Wiener Parks für Familien

Der Augarten, der Prater mit dem Riesenrad, der Türkenschanzpark im 18. Bezirk. Wien hat Parks für jeden Geschmack. Wer mit Kindern unterwegs ist, findet hier mehr Platz und weniger Stress als in den Museumszonen.

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Naturhistorisches Museum

Das Naturhistorische Museum am Maria-Theresien-Platz ist eines der schönsten Museen Europas und für Kinder ein Erlebnis. Dinosaurierskelette, Meteoriten, der größte Topas der Welt. Und der Eintritt ist erschwinglich.

4.

Schleifmühlgasse

Nahe dem Naschmarkt. Samtpolster, Vintage-Charme, Omas Wohnzimmer in Reinform.

 

Mo–So 08:00–20:00.

Zum Standort →

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Johannesgasse

Zwischen Staatsoper und Stephansdom. Ideal für Familien, die Wien wirklich erleben wollen.

 

Mo–So 08:00–18:00.

Zum Standort →

Slow Travel Wien: die Stadt in ihrem eigenen Tempo

Slow Travel ist kein Trend. Es ist eine Haltung. Man reist weniger weit, bleibt länger, lebt tiefer in die Stadt ein. Wien ist dafür gemacht. Die Stadt belohnt genau das: Entschleunigung, Aufmerksamkeit, das Auge für das Unscheinbare.

 

Slow Travel in Wien bedeutet konkret: ein Grätzel als Ausgangspunkt wählen, zu Fuß gehen statt Hop-on-Hop-off, in lokalen Kaffeehäusern frühstücken, den Naschmarkt am frühen Morgen besuchen wenn er noch den Wienern gehört. Und natürlich: Zeit in der Vollpension verbringen.

Tag 1

4. Bezirk als Basis: Frühstück in der Vollpension Schleifmühlgasse, Spaziergang durch den Naschmarkt, Nachmittag im Café Sperl, Abend in einer der Grätzel-Bars der Umgebung.

Tag 2

1. Bezirk ohne Eile: Frühstück in der Vollpension Johannesgasse, danach durch die Innenstadt zu Fuß, Kunsthistorisches Museum ohne Zeitdruck, Abend im Theater oder der Oper.

Tag 3

2. Bezirk entdecken: Karmelitermarkt am Vormittag, Augarten, Mittagessen in einem lokalen Lokal, Rückkehr in die Vollpension für den Nachmittagskaffee und die Torte des Tages.

Slow Travel in Wien ist keine Verzichtserklärung. Es ist die einzige Art, diese Stadt wirklich kennenzulernen. Und die Vollpension ist der Ort, an dem Wien am heimeligsten und schönsten ist.

Häufige Fragen zum authentischen Wien-Erlebnis

Was sind die besten versteckten Orte in Wien?

Zu den schönsten Hidden Gems Wiens zählen das Generationencafé Vollpension in der Johannesgasse (direkt neben der Staatsoper), der Karmelitermarkt im 2. Bezirk, der Augarten und die Schleifmühlgasse im 4. Bezirk mit ihren Galerien und unabhängigen Geschäften.

Wie erlebt man Wien wie ein:e Wiener:in?

Wien wie ein Local erleben bedeutet: ausgiebig frühstücken, den Naschmarkt am Vormittag besuchen, in Grätzeln wie dem 4. oder 7. Bezirk spazieren und Orte aufsuchen, die keine Touristenschlangen kennen. Die Vollpension in der Schleifmühlgasse ist genau so ein Ort: ein Generationencafé, das Einheimische und Gäste gleichermaßen anzieht.

Was bedeutet Meaningful Travel in Wien?

Meaningful Travel bedeutet, Reisen mit Sinn zu verbinden: lokale Betriebe unterstützen, echte Begegnungen suchen und mehr mitnehmen als Fotos. In Wien ist die Vollpension das beste Beispiel: ein Generationencafé und Social Business, bei dem jeder Besuch direkt zur lokalen Gemeinschaft beiträgt und gleichzeitig gegen Alterseinsamkeit kämpft.

Was ist ein Must-See in Wien abseits der Touristenpfade?

Abseits von Schönbrunn und Stephansdom lohnen sich der Augarten, das Naturhistorische Museum, die Schleifmühlgasse und ein Spaziergang durch den 7. Bezirk mit seinen unabhängigen Geschäften und Kaffeehäusern. Und natürlich ein Besuch bei uns im Generationencafé Vollpension (1. und 4. Bezirk).

Warum bekommt man im Kaffeehaus immer ein Glas Wasser zum Kaffee?

Das Glasl Wasser ist fester Bestandteil der Wiener Kaffeehauskultur. Es dient zur Gaumenreinigung zwischen den Schlucken.

Gibt es in Wiener Kaffeehäusern auch vegane Optionen?

Die klassischen Traditionshäuser sind oft noch sehr konservativ unterwegs. In der Vollpension bieten wir vegane Alternativen an – Kaffee auf Wunsch mit Pflanzenmilch und täglich wechselnde vegane Kuchen, die unsere Omas mit genauso viel Liebe backen wie die Klassiker.

Gibt es moderne Alternativen zum klassischen Wiener Kaffeehaus?

Ja – und die Vollpension ist das bekannteste Beispiel in Wien. Als preisgekröntes Social Business verbinden wir UNESCO-Kaffeehauskultur mit Social Innovation: Omas und Opas backen selbst, kämpfen aktiv gegen Alterseinsamkeit und schaffen einen echten Generationentreffpunkt – im 1. und 4. Bezirk.