Presse & Medien

Vielen Dank für dein Interesse an der Vollpension. Hier findest du alle wichtigen Informationen für Presse und Medien auf einen Blick.

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Vielen Dank für dein Interesse an der Vollpension. Hier findest du alle wichtigen Informationen für Presse und Medien auf einen Blick.

Hinweis für Presseanfragen

Wir freuen uns sehr über das große Interesse an der Vollpension und über die vielen Presseanfragen, die uns erreichen. Gleichzeitig bitten wir um Verständnis, dass wir als kleines Team nicht jede Anfrage sofort und individuell beantworten können.

 

Damit wir unsere Zeit gut einteilen und möglichst viele Anliegen beantworten können, bitten wir dich, vorab einen Blick in unsere FAQs sowie in unsere aktuellen Pressemitteilungen zu werfen. Dort haben wir bereits viele wichtige Informationen für dich zusammengestellt.

 

Sollte danach noch etwas offen sein oder du eine spezielle Anfrage haben, kannst du dich gerne über das Formular weiter unten bei uns melden.

Über die Vollpension

Die Vollpension ist ein Wiener Sozialunternehmen, das seit 2012 gegen Einsamkeit und Isolation im Alter wirkt und den Austausch zwischen den Generationen fördert. In den beiden Generationencafés in Wien backen und servieren Senior:innen gemeinsam mit einem jungen Team traditionelle Mehlspeisen nach Familienrezepten. Rund die Hälfte besteht aus Omas und Opas, die sich in den Cafés etwas zu ihrer oft zu geringen Pension dazuverdienen und Teil einer aktiven Gemeinschaft sind.

Mit der Vollpension Backademie geben Senior:innen ihr Backwissen in Kursen, Workshops und Veranstaltungen weiter und schaffen zusätzliche Begegnungen zwischen den Generationen. 2025 und 2026 ging die Vollpension auf Tour durch die österreichischen Bundesländer und begeisterte vor Ort mit selbstgemachten Kuchen und viel Charme. Seit der Gründung hat die Vollpension über eine Million Gäste begrüßt und Senior:innen einen finanziellen Zuverdienst von mehr als 2,3 Millionen Euro ermöglicht. Das Sozialunternehmen wurde unter anderem von der New York Times, BBC, CNN und Forbes porträtiert sowie mehrfach ausgezeichnet. Die Wirkung der Vollpension wurde von der WU Wien wissenschaftlich untersucht: Zur SROI-Studie.

FAQs

Was ist die Vollpension?

Die Vollpension ist ein Sozialunternehmen mit Sitz in Wien, das Senior:innen beschäftigt und sich aktiv gegen Armut und Isolation im Alter einsetzt. Daraus entstanden ist eine zeitgenössische und augenöffnende Neuinterpretation des Wiener Kaffeehauses. Wir nehmen die Essenz der Tradition – beste Mehlspeisen, Muße und Menschlichkeit – und mischen sie für das 21. Jahrhundert neu ab. Kurz gesagt: Es ist Kaffeehauskultur 2.0. Als „Omas öffentliches Wohnzimmer“ sind wir ein lebendiges Gegenmodell zur musealen Kaffeehausnostalgie. Hier trifft Wiener Kaffeehauskultur auf gesellschaftliche Innovation – ein Ort, an dem man nicht nur herrlichen Kuchen teilt, sondern echte Lebensgeschichten zwischen den Generationen.

Um diese soziale Mission jeden Tag zu leben, holen wir die ältere Generation mitten in die Gesellschaft. Die wahren Stars der Vollpension sind dabei immer unsere Omas und Opas: Unser Team besteht zur Hälfte aus Senior:innen, die für Gäste aus aller Welt die besten Mehlspeisen nach alten Familienrezepten backen und servieren. So verdienen sie sich zur oft zu geringen Pension etwas dazu und werden aktiv in ein warmes, soziales Netz eingebettet.

Dass dieses Rezept wunderbar aufgeht, beweisen neben unseren vielen (internationalen) Gästen auch unsere Auszeichnung bei TripAdvisor (als eines der besten 10 Prozent der Restaurants weltweit) sowie globale Berichterstattung durch CNN, BBC, die New York Times und viele mehr. Hinter diesem lebendigen Social Business stehen, neben all den Menschen, die es täglich möglich machen,  Moriz Piffl-Percevic, Julia Krenmayr, Hannah Lux und Manuel Gruber.

Wie funktioniert das Konzept der Vollpension?

Das Konzept der Vollpension verbindet drei Elemente zu einem funktionierenden Geschäftsmodell: ein klassisches Kaffeehaus, echte Senior:innen als Mitarbeiter:innen und Familienrezepte die über Generationen weitergegeben werden.

 

Konkret bedeutet das: Omas und Opas werden als reguläre Teammitglieder angestellt — nicht ehrenamtlich, sondern mit echtem Gehalt zusätzlich zur Pension. Sie backen täglich frisch nach ihren persönlichen Familienrezepten, servieren diese direkt an die Gäste und unterhalten unsere Gäste. Die offene Backstube macht diesen Prozess sichtbar: Gäste sehen, riechen und erleben wie ihr Kuchen entsteht, oft im direkten Gespräch mit der Person die ihn gebacken hat.

 

Wirtschaftlich trägt sich das Modell wie ein normales Gastronomiebetrieb über Umsätze. Der entscheidende Unterschied zu klassischer Gastronomie: ein Teil des wirtschaftlichen Erfolgs fließt direkt zurück in den Zuverdienst der Senior:innen und in die soziale Wirkung gegen Einsamkeit und Isolation im Alter. So entsteht ein Geschäftsmodell das gleichzeitig wirtschaftlich funktioniert und gesellschaftlich wirkt:  ein Social Business das sich über reguläre Umsätze trägt.

Warum gibt es die Vollpension?

Das Wiener Kaffeehaus war immer ein Ort der Reflexion und des kritischen Denkens. Wir führen diese Tradition fort – allerdings lenken wir die Gedanken auf konkrete gesellschaftliche Themen: Armut und Isolation im Alter und die Kluft zwischen den Generationen. Deshalb holen wir unsere Senior:innen direkt in die Mitte der Gesellschaft und machen sie zu Protagonist:innen statt zu Statisten der Geschichte. Jedes Stück Kuchen wird so zu einem politischen Statement für mehr Generationenmiteinander und weniger Pension Pay Gap. Es ist Sozialkritik mit Zuckerguss, Statement mit Schokoglasur und Denkanstoß mit Sahnehäubchen: Denn mit jedem Besuch werden unsere Omas und Opas nicht nur aktiv in ein warmes, soziales Netz eingebettet, sondern können sich auch etwas zur oft zu geringen Pension dazuverdienen.

Warum braucht es das Konzept der Vollpension?

Das Konzept der Vollpension ist heute aktueller denn je: Laut Statistik Austria waren 2023 288.000 Frauen und Männer über 65 Jahre akut von Armut und Ausgrenzung betroffen. Jede fünfte Frau über 65 Jahre ist von Armut im Alter betroffen – Tendenz leider steigend. (Quelle: Volkshilfe) Der Gender-Pay-Gap ist gerade für Frauen in der Pension ein Thema, denn ihnen steht mit 1.527  Euro brutto durchschnittlich 39,7 Prozent weniger Geld zur Verfügung als Männern. Nach Abzug der Fixkosten bleiben ihnen nur mehr 200 bis 300 Euro zum Leben übrig, ein Zuverdienst in der Höhe von 400 bis 500 Euro macht da einen großen Unterschied.

 

Mehr zu unserem Social Impact gibt’s hier.

Ist die Vollpension ein Sozialunternehmen?

Ja. Die Vollpension ist ein Social Business mit Sitz in Wien. Das bedeutet: sie funktioniert wirtschaftlich wie ein reguläres Unternehmen, trägt sich über eigene Umsätze aus Café, Backkursen und Unternehmenskooperationen, verfolgt aber gleichzeitig eine klare soziale Mission: Senior:innen einen Zuverdienst zu ermöglichen und gegen Einsamkeit und Isolation im Alter vorzugehen.

Was unterscheidet die Vollpension von einem normalen Café?

Erstens das Personal: Bei der Vollpension besteht das Team zur Hälfte aus Senior:innen, die regulär angestellt sind und nicht nur gelegentlich aushelfen. Zweitens das Konzept der offenen Backstube, in der Gäste live miterleben wie ihr Kuchen entsteht, oft im direkten Gespräch mit der Person die ihn gebacken hat. Drittens die Wirkung: jeder Besuch trägt direkt zum Zuverdienst der Senior:innen bei und wirkt aktiv gegen Einsamkeit und Isolation im Alter. Das Kaffeehaus-Erlebnis selbst — guter Kaffee, frische Mehlspeisen, Wiener Atmosphäre — bleibt dabei vollständig erhalten. Es ist keine Abstrichvariante, sondern eine Neuinterpretation des klassischen Wiener Kaffeehauses.

Welche gesellschaftlichen Probleme löst die Vollpension?

Die Vollpension adressiert zwei eng verknüpfte gesellschaftliche Herausforderungen: Einsamkeit und Isolation im Alter sowie die Trennung der Generationen im urbanen Alltag. Viele Senior:innen verlieren mit der Pensionierung nicht nur Einkommen, sondern auch soziale Kontakte und eine feste Tagesstruktur. Die Vollpension begegnet dem, indem sie Senior:innen aktiv in den Arbeitsalltag einbindet, ihnen einen Zuverdienst ermöglicht und sie in ein soziales Umfeld mit täglichem Kontakt zu Gästen und Kolleg:innen einbettet. Gleichzeitig schafft das Konzept einen Ort an dem unterschiedliche Generationen wieder selbstverständlich miteinander in Kontakt kommen, etwas das im modernen Stadtleben zunehmend seltener wird.

Seit wann gibt es die Vollpension?

Was 2012 als lupenreine Schnapsidee und Pop-up im Rahmen der Vienna Design Week begann, hat sich längst zu einem anerkannten Fixpunkt der Wiener Kaffeehaus-Kategorie entwickelt. 2015 eröffnete unser erstes permanentes Generationencafé in der Schleifmühlgasse, 2019 folgte der zweite Standort in der Johannesgasse.

 

Unsere Geschichte findest du auch hier.

Wie ist die Idee zur Vollpension entstanden?

Zwei junge Männer saßen in einem traditionellen Wiener Kaffeehaus und stellten fest, dass der servierte Kuchen viel zu trocken war. Sie waren sich schnell einig: Bei der Oma schmeckt der Kuchen einfach am besten. Aus dieser Erkenntnis entstand die Vision, Kaffeehauskultur nicht einfach nur zu konservieren, sondern weiterzuentwickeln, um soziale Herausforderungen der Gegenwart zu lösen. So entstand unsere retrofuturistische Oma-Backstube.

Die Vollpension ist Österreichs wohl bekanntestes Sozialunternehmen und weit mehr als nur ein Kaffeehaus. 

Wie groß ist das Team und wie setzt es sich zusammen?

Das Vollpension-Team besteht aktuell aus über 115 Mitarbeiter:innen. Die Besonderheit, die uns zu einem echten Generationenwunder macht: Etwa 50 Prozent des Teams sind über 60 Jahre alt. Unsere pensionierten Omas und Opas sind hauptsächlich für das Backen der Kuchen und die herzliche Gästebetreuung zuständig. Die andere Hälfte, unser „Team Jungspund“, besteht aus jungen Leuten, die im Service, in der Kommunikation und in der Administration arbeiten. So leben wir Tag für Tag echte Mehlspeisen-Demokratie.

Welche Standorte und Angebote gibt es aktuell?
  • Generationencafé Schleifmühlgasse (1040 Wien): Unser gemütliches Herzstück gleich beim Naschmarkt. Hier gibt es täglich frische Mehlspeisen, üppige Frühstücks-Variationen (auch vegan) und natürlich unsere berühmten Buchteln.

  • Generationencafé Johannesgasse (in der MUK, 1010 Wien): In der Musik und Kunst Privatuniversität, unweit der Kärntner Straße, servieren wir neben Kuchen, Buchteln und Frühstück auch ein täglich wechselndes Mittagsgericht.

  • Zusätzlich haben wir ein paar ganz feine Angebote für Unternehmen geschnürt: Vom Event mit der Oma bis zum Geburtstagstortenabo, vom Oma-Backkurs als Teambuilding bis zur Contentproduktion im hauseigenen Studio haben wir ein buntes Portfolio am Start.
Was ist die Vollpension Backademie?

Die Vollpension Backademie ist die erste Oma-Backschule der Welt. Wer lernen möchte, wie die Essenz des Wiener Kaffeehauses zu Hause gelingt, ist hier richtig. In unseren Backkursen im Vollpension Studio auf der Mariahilfer Straße in Wien und in hochwertig produzierten On-Demand-Onlinekursen geben unsere Senior:innen ihr jahrzehntelanges Profiwissen weiter. Von der perfekten Buchtel über den klassischen Apfelstrudel bis zur veganen Backkunst teilt hier die ältere Generation ihr Wissen mit der jüngeren.

Kann man die Vollpension unterstützen?

Ja, der direkteste Weg ist ein Besuch in einem der beiden Generationencafés oder die Buchung eines Backkurses — jeder Umsatz fließt mit ein in den Zuverdienst der Senior:innen und die soziale Mission.

Wo finde ich Pressematerial und aktuelle Pressemitteilungen?

Hochauflösendes Bildmaterial  sowie alle aktuellen Presseaussendungen gibt es direkt hier in unserem Download-Bereich.

Zahlen und Studien rund um die Vollpension und das Älterwerden in Österreich gibt’s unter Zahlen & Fakten.

Vollpension in den Medien


1 Million Gäste
in den letzten 10 Jahren
2,3 Mio. € Zusatzeinkommen
für Senior:innen seit 2012
60+ Senior:innen
beschäftigt
500 + Medienberichte
seit 2012
Logo The New York Times: Die Vollpension Wien bekannt aus The New York Times
The New York Times
"At Vollpension grandparents and their recipes take center stage."
Logo CNN: Die Vollpension Wien bekannt aus CNN
CNN
"In this bakery grandma are the stars."
Logo ARTE: Die Vollpension Wien bekannt aus ARTE
ARTE Re:
"Kuchen essen und damit Gutes tun. Ein Rezept, das ankommt."
Bekannt aus brand eins - Vollpension Wien
brand eins
"Vollpension is bridging Generations."

Auszeichnungen

Logo HR Inside Award: Vollpension ausgezeichnet für die Initiative Erfahrene Semester

HR Award

2025

Label Verified Social Enterprise: Vollpension ist ein geprüftes Social Business

Verified Social Enterprise Label

2024

Logo EY Entrepreneur of the Year 2023, Kategorie Social Business: Vollpension Wien

EY Entrepreneur of the Year

2023

Staatspreis PR Auszeichung Vollpension 2021

Staatsspreis PR

2021

Tripadvisor Travelers Choice 2026 Vollpension ausgezeichnet

Tripadvisor Travellers‘ Choice Award 2026
Top 10 % Restaurants weltweit

Logo 1000things Community Award: Vollpension ist beliebtestes Café Wiens 2024 und 2025

1000things Awards

Platz 1 „Beliebtestes Café in Wien“ 2024 & 2025

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