Die Vollpension ist ein Sozialunternehmen mit Sitz in Wien, das Senior:innen beschäftigt und sich aktiv gegen Altersarmut und soziale Isolation einsetzt. Daraus entstanden ist eine zeitgenössische und augenöffnende Neuinterpretation des Wiener Kaffeehauses. Wir nehmen die Essenz der Tradition – beste Mehlspeisen, Muße und Menschlichkeit – und mischen sie für das 21. Jahrhundert neu ab. Kurz gesagt: Es ist Kaffeehauskultur 2.0. Als „Omas öffentliches Wohnzimmer“ sind wir ein lebendiges Gegenmodell zur musealen Kaffeehausnostalgie. Hier trifft Wiener Kaffeehauskultur auf gesellschaftliche Innovation – ein Ort, an dem man nicht nur herrlichen Kuchen teilt, sondern echte Lebensgeschichten zwischen den Generationen.
Um diese soziale Mission jeden Tag zu leben, holen wir die ältere Generation mitten in die Gesellschaft. Die wahren Stars der Vollpension sind dabei immer unsere Omas und Opas: Unser Team besteht zur Hälfte aus Senior:innen, die für Gäste aus aller Welt die besten Mehlspeisen nach alten Familienrezepten backen und servieren. So verdienen sie sich zur oft zu geringen Pension etwas dazu und werden aktiv in ein warmes, soziales Netz eingebettet.
Dass dieses Rezept wunderbar aufgeht, beweisen neben unseren vielen (internationalen) Gästen auch unsere Auszeichnung bei TripAdvisor (als eines der besten 10 Prozent der Restaurants weltweit) sowie globale Berichterstattung durch CNN, BBC, die New York Times und viele mehr. Hinter diesem lebendigen Social Business stehen, neben all den Menschen, die es täglich möglich machen, die Gründer:innen Moriz Piffl-Percevic, Julia Krenmayr, Hannah Lux, David Haller und Manuel Gruber.