Wir sind wieder daheim.
Und uns fehlt’s schon.
Die Koffer sind ausgepackt. Der Handmixer steht wieder im Regal. Und irgendwie schau’n wir uns alle ein bisschen an und denk’n uns: War Oma on Tour wirklich erst letzte Woche?
Zwei Städte. Acht Tage. So viel Kuchen. Noch mehr Herz.
Innsbruck und Linz – ihr habts uns wirklich überrascht. Wie viele von euch gekommen sind. Wie ihr euch einfach hingesetzt habts, neben Menschen, die ihr noch nie gesehen habt, und geredet habts – über alles und nix und das Leben. Genau so, wie’s sein soll. ❤
Ein bisserl stolz dürfen wir auch sein:
❤ An die 4.000 Gäste haben uns in Innsbruck und Linz besucht
❤ Mindestens so viele Stück Omakuchen sind über die Kuchenvitrine gegangen
Das Schönste war aber nicht der Kuchen. Das Schönste war dieser Moment, wo man gespürt hat: Die Leut’ wollen das. Die brauchen das. Einen Platz, wo’s egal ist, wie alt man ist, wo man herkommt, ob man wen kennt oder nicht. Denn: Das Bedürfnis nach echtem Zammsitzen, nach einem Ort wo alle willkommen sind, das ist überall gleich groß.







