Im März 2025 hat uns der Journalist Ulf Eberle von ARTE gefunden – und jetzt gibt’s unsere Geschichte in einer halben Stunde zum Anschauen. Über Generationen, Zusammenhalt und die Kraft, die wiederkommt, wenn ma spürt: „I bin no wichtig.”
Wie alles angefangen hat
Der Ulf ist freier Journalist, g’spannt auf G’schichten mit Tiefgang – und als Wien-Fan war er eh scho verliebt in die Idee der Vollpension. Nach an längeren Telefonat hat er gemerkt: Bei uns geht’s um mehr als nur um flaumige Kuchen und g’schmackige Melange. Wir sind die Neuinterpretation eines Wiener Kaffeehauses – ein Generationencafé, wo Jung und Alt zusammenarbeiten. Und hinter jedem Kuchen steckt a G’schichte – über Altersarmut, Einsamkeit und die Kraft, die wiederkommt, wenn ma wieder gebraucht wird.
Von Wien bis Bad Ischl
Ulf hat Frau Resi, Frau Kathrin und Frau Marianne kennengelernt – stellvertretend für unsere ganze Pense-Gang. Und wie sollt’s anders sein: Er war hin und weg.
Im Sommer 2025 war er mit einem kleinen Team bei uns in Wien und Bad Ischl. Hat mitgefilmt, mitglacht, mitg’spürt. Er war bei uns in der Pense, hat einen Backkurs besucht, war bei Marianne und Resi daheim.
Die Doku – jetzt anschauen!
Und jetzt? Jetzt gibt’s unsere G’schicht in einer halben Stunde zum Anschauen. Und ja – wir hatten ein bissi Pipi in den Augen. Weil’s so wichtig ist, dass ma drüber redet. Über Armut. Über Einsamkeit. Und was passiert, wenn ma gemeinsam was draus macht.